Autark sein

Sei kein Sklave, lebe autark !

autarky

Autarkes Leben und Verantwortung?

Die größte Motivation autark zu leben, ist der Wunsch, Verantwortung für die Welt um uns herum zu übernehmen. Wir können uns auf alle Möglichkeiten verlassen, die die Welt uns zu bieten hat doch diese geraten mehr und mehr außer Kontrolle. Oder wir können uns dazu entscheiden, Verantwortung zu übernehmen und die fortgeschrittene Technologie zu nutzen, die uns zur Verfügung steht, um mehr Gemeinwesen und belastbarere Gemeinschaften zu schaffen.

Wir können entweder verantwortlich dafür sein, unsere Bedürfnisse gemeinsam mit unseren Gemeinschaften zu befriedigen oder wir können stehlen und töten, um an unsere Rohstoffe zu kommen. In unserer verrückten Welt, ist letzteres die Norm.

Heute umkreisen Produkte unter einem immensen Infrastrukturaufwand mehrmals den Globus, bevor sie an ihr Ziel gelangen. Doch man könnte sie auch auf einer viel kleineren Ebene herstellen und benutzten. Dies ist ein sehr viel effektiverer und verantwortungsbewussterer Weg, zu produzieren.

Durch das Übernehmen von Verantwortung, können wir den Kampf um das schiere Überleben überwinden – ein Kampf, den wir als Menschheit noch nicht bewältigt haben. So, dass wir uns bedeutenderem Streben widmen können. Dies erfordert, dass wir uns umschulen – von fortgeschrittenen bürokratischen Fähigkeiten zu praktischerem Fachwissen und einer engeren Bindung zur Natur. Wir haben die Wahl, Sklaven zu bleiben oder uns zur Freiheit zu entwickeln.

 

Methoden der autarken Lebensmittelversorgung

Die meisten Menschen in unserer westlichen Zivilisation arbeiten für einen Fremden, um Geld zu verdienen, damit man wiederum von Fremden die Produkte kaufen kann, die man für das Leben benötigt. Man bekommt seinen Lohn und läuft in die Kaufhäuser und Supermärkte, um es wieder auszugeben.Dadurch ist man in vielerlei Hinsicht abhängig, einerseits vom Arbeitgeber und wie viel er bereit ist für die Leistung zu zahlen und anderseits von den Herstellern, wie viel deren Produkte kosten. Eine Senkung des Einkommens und Erhöhung der Einkaufspreise hat fatale Folgen und man ist total abhängig, ohne gross Einfluss darauf zu haben. Wenn man es genau nimmt, sind die meisten Menschen Gefangene in diesem Teufelskreis, aus dem sie meinen nicht rauskommen zu können. Aber das ist extra so vom System gewollt, sie wollen uns als Sklaven halten, die von ihnen abhängig sind. Hier nun einige Methoden wie man sich daraus befreien kann.

Für viele wäre es ein Traum, eigene Lebensmittel zu produzieren. Sie meinen aber es wird eine grosse Landfläche, harte Arbeit und viele Maschinen dazu benötigt, um sich selber zu versorgen. Nur, das ist gar nicht notwenig. Es gibt viele Gartenanbaumethoden, die wenig Platz einnehmen und einfach sind, mit denen man genug für sich und seiner Familie herstellen kann. Die Vorteile sind mannigfaltig. Man gibt weniger Geld aus, man kennt die Nahrung und weis wie sie angebaut wurde, sie ist gesund und frei von allen Giftstoffen, man hat Spass und lernt die Natur kennen und kann sogar den Überschuss verkaufen. Statt multinationalen Grosskonzerne zu unterstützen, hilft man seinem Wohnort und das Geld bleibt lokal.

Die Frage lautet nur, will man wirklich unabhängig werden und es in der Praxis umsetzen, oder redet man nur darüber und sucht Ausreden es nicht zu tun? Will man wirklich frei sein oder weiter im Hamsterrad drehen? Will man für jemanden anderen oder für sich selber arbeiten? Will man tatenlos der aktuell stattfindenden massiven Teuerung der Lebensmittel hilflos ausgesetzt sein? Will man bei einer möglichen Krise ohne Nahrung dastehen? Hier eine Aussage die es gut zusammenfast:

Selber Lebensmittel zu produzieren ist das gefährlichste was man tun kann, denn es besteht die Gefahr die eigene Freiheit zu erlangen!

1. Permakultur im Garten:

Mit dieser Methode erschafft man ein Habitat, welches die Möglichkeiten der Umgebung und die Fähigkeit der Tiere und Pflanzen optimal gegenseitig nutzt. Es wird ein natürlicher Ausgleich zwischen der Erde, dem Wasser und den Lebewesen gesucht. So werden zum Beispiel Pflanzen, die Stickstoff abgeben, neben denen platziert die viel Dünger benötigen, die wiederum neben denen stehen die schädliche Insekten abwehren. Alles ist in einer optimalen Symbiose. Wie Sepp Holzer, einer der Pioniere der Permakultur sagt, man arbeitet mit der Natur und nicht gegen sie. So nutzt man auf intelligenten Weise die Natur, an Orten wo es gar nicht möglich war und kann daraus sogar eine Überschuss produzieren.

2. Aquaponics:

Diese Methode nutzt eine Verbindung zwischen Aquakultur und Hydrokultur um Lebensmittel zu produzieren. Gemüse und Kräuter werden in Behältern ohne Erde angepflanzt, welche das Abwasser aus den Fischteichen nutzen. Die Wurzeln der Pflanzen ziehen die Nährstoffe aus dem Schmutzwasser und filtern es wieder in einen reinen Zustand, das dann wieder mit Sauerstoff angereichert in die Fischbehälter zurückgeht. Dieses System kann so gross oder klein sein wie man will und eine Unmenge an Speisefische und Gemüse produzieren. Den Überschuss kann man verkaufen und damit das benötigte Fischfutter einkaufen. Es ist eine ideale Methode wie man auf kleinen Raum, im Freien oder in einem Gewächshaus in einem natürlichen Kreislauf Nahrung herstellt.

3. Gewächshaus:

Wir leben in einer Region der Welt, in der während einem Grossteil des Jahres wegen der Kälte nichts im Freien gedeiht. Deshalb werden Gewächshäuser schon seit langem genutzt um die Lebensmittelversorgung auch im Winter zu gewährleisten. Es ist eine beliebte Möglichkeit, um die oben erwähnten Methoden zu ergänzen, um die Wachstumsperiode auszuweiten oder ganzjährig zu betreiben. Man kann einen ganz kleinen Bereich mit Schutzfolie oder Glas von der Aussenwelt schützen, eine grössere Fläche damit bepflanzen oder sogar seinen Wintergarten in einen nutzbaren Bereich für die Lebensmittelproduktion umgestalten. So sind die Pflanzen vor Frost, Regen, Wind und Schädlingen geschützt. Ideal auch um Keimlinge einen frühen Start zu geben, bevor sie ausgepflanzt werden.

Wir sehen, es ist gar nicht so viel Fläche notwendig, um sich selber mit einer grossen Auswahl an Lebensmittel zu versorgen. Ergänzend dazu kann man noch viele nützliche Fähigkeiten sich aneignen, wie Mahlen von Getreide, eigenes Brot backen, Einmachen und Konservieren der Früchte des Sommers für die kalte Jahreszeit und vieles mehr.

Dann, muss man immer neue Sachen zum anziehen oder für die Einrichtung kaufen? Was viele wegwerfen ist noch gut und brauchbar. Ein Besuch im Secondhand-Laden oder Brockenstube lohnt sich und man findet viele tolle Sachen zu einem sehr niedrigen Preis.

Will man weiter in dieser Wegwerfgesellschaft mitmachen, jeder Mode nachrennen, der Werbung was man jetzt wieder haben muss folgen, sich über die Preissteigerung aufregen, deshalb tagtäglich arbeiten und konsumieren, arbeiten und konsumieren ohne vorwärts zu kommen? Will man sich immer Sorgen machen, wie man die Rechnungen bezahlt, um nur dafür zu krampfen? Oder will man sich daraus befreien und sein Leben bewusst, unabhängig, nachhaltig und sinnvoll gestalten? Jetzt wäre die richtige Jahreszeit, um sich Gedanken darüber zu machen, eine Selbstversorgung zu planen und im Frühling damit zu beginnen.

Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Methoden der autarken Lebensmittelversorgung

http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2011/02/methoden-der-autarken.html#ixzz2IWQqdxW4

Shambala Land

 

 

—-> MACH MIT …  beim Aufbau einer friedlich-freundlichen Gemeinschaft

Ein Lebensprojekt mit Campingpark und moderner, ökologischer Gemeinschaft, Restaurant, Bar, Spielplatz, Kulturclub,  Bildungszentrum, Behindertenbetreuung, Gärtnerei, u.v.m.

– Leben, Urlaub, Erholung, Freizeit, Wellness, Kultur, Bildung & Bewusstseinsmehrung –

– für Jung & Alt, mit oder ohne Handicap –

– autark, ökologisch, lebensfroh, undogmatisch, international, unkonventionell –

Aufbau eines Reservats für’s Leben. Creating a refuge for life.

reserve, resort, arche, earth sanctuary

a self-sufficient, sustainable community with a campsite and eco village.

We want to build and have an eco-friendly restaurant, a club, garage, playground, education center, chill-zone, garden, permaculture garden, petting zoo, …

We want to use, learn and school the best techniques, ideas and practises like permaculture, renewable energy, homesteading, survivalism, …

 

HELLO !

We intend to create a paradise on earth. Please help us to find a nice piece of land to build an eco-campground, eco-village, eco-restaurant, …

A reserve for everybody who understands, for young & old and persons with or without       a handicap.

Come on in !

We need craftsmen, carpenters, artists, teacher, gardeners, farmers, cooks, other skills  & YOU !

Please share, support & contact us. Thank you ! Love & Peace.

more info:
http://www.shambala-land.com/concept-in-english/

 

Unser Ziel ist der Aufbau eines Reservats fürs Leben.

Ausgerichtet an folgenden Leitpunkten:

–    Für Leben, Urlaub, Erholung, Freizeit, Wellness, Kultur, Bildung & Bewusstseinsmehrung
–    Für alle Interessierten: Jung & Alt, Klein & Groß, ohne & mit körperlichem oder geistigem Handicap – Inklusion
–    Für & nicht gegen die Natur: naturnah und möglichst maximale Ausrichtung auf Nachhaltigkeit und Umweltfreundlichkeit – Öko-Logisch
–    lebensfreudig, undogmatisch, liberal, überkonfessionell, international, unkonventionell, freundlich, sinnvoll, …

Wir suchen:

–    Gleichgesinnte
–    Land in schöner Natur
–    Unterstützung
–    Spenden (Geld, Wohnwagen, Anhänger, Werkzeug, Maschinen, Mitarbeit, u.v.m.)
–    Kopf- & Handwerker und andere Tatkräftige
–    Künstler & Lebenskünstler

Unsere Inspirationen / our inspirations:

Permakultur, Ökotourismus, Inklusion, Bewegungen & Techniken wie earthships, Minihäuser, Gemeinschaftswohnprojekte, Voluntourismus, Öko-Luxuscamping, Selbstversorgung, Naturliebe, Vegetarismus, Musik, …

permaculture, ecology, Inclusion, movements & techniques like earthships, tiny houses, co- housing, voluntourism, eco-glamping, homesteading, nature, vegetarism, music, …

http://www.tamera.org/index.html

 

http://directory.ic.org/records/ecovillages.php

und vieles mehr (wird hier noch ergänzt)

 

Wir freuen uns auf Eure Kontaktaufnahme.

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● People who are bold, adventurous, and excited about playing in uncharted territory

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● People who enact emotional responsibility even when triggered and/or pushed to the edge

● People who desire to be a part of a spiritual family of creators, healers, artists and visionaries

● People who understand the power of perspective and maintain a positive outlook and approach

● People who are trusting and accepting of other people’s choices even if they differ from their own

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● People who are self-revealing, outgoing, emotionally available, excited to share and unafraid to lose

● People who seek to understand the perspectives of others, are self-reflective, and endlessly forgiving

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